Basis Zinnergasse Gemeinwesenorientiertes Integrationsbüro

Zinnergasse 29b/B/E12
1110
Wien
Telefon: 
+43 (0)664 88 35 06 86
  • Das Team der Basis Zinnergasse © Nadja Meister | Diakonie Flüchtlingsdienst
    Das Team in der Basis Zinnergasse © Nadja Meister | Diakonie Flüchtlingsdienst
  • Kinderbetreuung in der Zinnergasse © Nadja Meister | Diakonie Flüchtlingsdienst
    Während Eltern oder Erziehungsberechtigte im Deutschkurs sitzen, werden die Kinder von uns betreut © Nadja Meister | Diakonie Flüchtlingsdienst
  • Deutschkurs in der Basis Zinnergasse © Nadja Meister | Diakonie Flüchtlingsdienst
    Deutschkurs in der Basis Zinnergasse © Nadja Meister | Diakonie Flüchtlingsdienst
  • Lern- und Freizeitbetreuung in der Basis Zinnergasse © Nadja Meister | Diakonie Flüchtlingsdienst
    Lern- und Freizeitbetreuung für die jüngsten Bewohnerinnen und Bewohner der Zinnergasse © Nadja Meister | Diakonie Flüchtlingsdienst
Gemeinwesenorientiertes Arbeiten in Macondo

Zielgruppe

Die Beratungsleistungen von Basis Zinnergasse richten sich in erster Linie an die Bewohnerinnen und Bewohner der Straßenzüge Zinnergasse – Landwehrstraße – Artillerieplatz – Margetinstraße. Die Gemeinwesenarbeit möchte darüber hinaus auch jene Personen erreichen, die ein Naheverhältnis zum Stadtteil haben. Dazu zählen Schulen und soziale Initiativen ebenso wie lokale Wirtschaftstreibende, Vereine und Einrichtungen der Verwaltung.

Beratungsschwerpunkte

Sämtliche integrationsrelevanten Themen können in der offenen Beratung behandelt werden. Dazu zählen beispielsweise:

  • Wohnungsangelegenheiten
  • Finanzielle Probleme, Grundsicherung
  • Arbeitssuche oder Probleme in der Arbeit
  • Familienangelegenheiten, Fragen zur Kinderbetreuung...
  • Unterstützung bei Behördenkontakten
  • Sprachkurse, Weiterbildungen...
  • Rechtliche Fragen
  • Alltagspraktische Informationen
  • Fragen zur österreichischen Gesellschaft, Politik und Kultur
  • Individuelle Berufsorientierung
  • Vermittlung medizinischer Versorgung und Therapie
Das Projekt wird gefördert durch den Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds (AMIF), das Bundesministerium für Europa, Integration, Äußeres und die Magistratsabteilung 17.
Gefördert von