INTO Salzburg - Integrationshaus

Lehener Str. 26
5020
Salzburg
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  • INTO Salzburg ©Regina Hügli/Diakonie Flüchtlingsdienst
    Starthilfe für asylberechtigte und subsidiär schutzberechtigte Menschen ©Regina Hügli/Diakonie Flüchtlingsdienst
INTO Salzburg eine Einrichtung des Integrations- und Bildungszentrum Salzburg

Das Integrationshaus INTO Salzburg ist eine Integrationseinrichtung für asyl- und subsidiär schutzberechtigte Personen, welche basierend auf den individuellen Bedürfnissen und Möglichkeiten der Klientinnen und Klienten ganzheitliche Unterstützung im Integrationsprozess bietet.

Durch den gezielten Einsatz von verschiedenen Integrationsmaßnahmen und prozessbegleitender Integrationsberatung werden gemeinsam mit unseren Klientinnen und Klienten die Grundlagen für eine gesellschaftliche, wirtschaftliche und kulturelle Gleichberechtigung in Österreich geschaffen.

Unser multiprofessionelles Team begleitet die Klientinnen und Klienten bis zu zwei Jahre lang auf dem Weg in ein selbstbestimmtes Leben in Österreich. In der Integrationsarbeit werden die Zielvorgaben individuell erarbeitet.

Grundlagen einer erfolgreichen Integration

  • den Erwerb von ausreichenden Deutschkenntnissen und Grundwissen über die österreichische Gesellschaft, Kultur und Politik, um aktiv am gesellschaftlichen Leben teilnehmen zu können
  • die Aufnahme einer möglichst ausbildungsadäquaten Arbeit, mit der der Lebensunterhalt selbständig bestritten werden kann, oder einer berufsspezifischen weiterführenden Ausbildung
  • eine längerfristig gesicherte Wohnung mit eigenem Mietvertrag
  • den Aufbau von stabilen sozialen Kontakten und die Entwicklung der Fähigkeit, auftretende Probleme unabhängig von der Unterstützung von Hilfsorganisationen lösen zu können

Ein besonders wichtiges Element unserer Arbeit ist die Einbindung der Zivilgesellschaft besonders in der Zusammenarbeit mit Klientinnen und Klienten, deren Startbedingungen erschwert sind. Dies sind vor allem Kinder und Jugendliche, die als Familiennachzug nach Salzburg kommen sind und die mitten ins laufende Schuljahr quer einsteigen müssen. Für sie leisten ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Lernhilfe und Nachhilfeunterricht. Freiwillige Helferinnen und Helfer unterstützen ebenso erwachsene Klientinnen und Klienten, die keine Schule besucht haben, beim Erwerben der deutschen Sprache und eines Hauptschulabschlusses.

Das Projekt wird gefördert durch den Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds (AMIF), das Bundesministerium für Europa, Integration, Äußeres, das Land Salzburg und die Stadt Salzburg.