Integrationszentrum St. Pölten
Zusammen die Grundsteine für ein selbstständiges Leben legen...
Im Dezember 2005 wurde das Integrationszentrum St. Pölten eröffnet und etablierte sich schnell zur zentralen Anlaufstelle für anerkannte Flüchtlinge und KooperationspartnerInnen im niederöstereichischen Zentralraum (Niederösterreich West).
Im Integrationszentrum schaffen zwei Einrichtungen zusammen mit ihren KlientInnen nach dem Prinzip der Ganzheitlichkeit Grundlagen für ein selbst bestimmtes Leben in ihrer neuen Heimat:
INTO Niederösterreich – Integration von Flüchtlingen
66 Wohnplätze in Integrationsstartwohnungen für asylberechtigte Personen unmittelbar nach der Asylgewährung mit begleitender Integrationsberatung für ein Jahr
Beratungsstelle PERSPEKTIVA
Offene Integrationsberatungsstelle für anerkannte Flüchtlinge, die sich im Großraum Niederösterreich West privat niedergelassen haben.
Brücken bauen... durch persönlichen Kontakt, Information und Partizipation
Zusätzlich zu den spezialisierten Beratungs- und Betreuungsangeboten werden gemeinsame Angebote gesetzt, welche Integrationprozesse seitens der Flüchtlinge sowie seitens der Aufnahmegesellschaft fördern sollen:
- Mehrsprachiges Informationsmaterial für KlientInnen
- Gemeinsamer Erfahrungs- und Informationsaustausch unter Frauen im Frauencafé
- Vernetzungs- und Öffentlichkeitsarbeit mit Flüchtlingen, Nachbarn, Gemeinden, Behörden, Bildungs- und Sozialeinrichtungen
- Organisation von Veranstaltungen zur Förderung von persönlichen Kontakten zwischen Mitgliedern der Aufnahmegesellschaft und Flüchtlingen, sowie zur Information der ortsansässigen Bevölkerung
Das Integrationszentrum St. Pölten setzt im Jahr 2011 den Schwerpunkt Elongo - Gemeinwesenorientierte Integration. Dabei soll die Kontaktaufnahme von österreichsicher Gesellschaft und Flüchtlingsfamilien gefördert werden. Für diesen Schwerpunkt suchen wir ehrenamtliche MitarbeiterInnen.
Öffnungszeiten
Montag 9:00 – 12:00 Dienstag 13:00 - 16:00 Donnerstag 9:00 – 12:00 und 14:00–16:00
und nach Terminvereinbarung
Das Projekt wird gefördert vom Bundesministerium für Inneres (BM.I), dem Europäischen FLüchtlingsfonds und dem Land Niederösterreich.
