Integrationszentrum St. Pölten


Zusammen die Grundsteine für ein selbstständiges Leben legen...

Im Dezember 2005 wurde das Integrationszentrum St. Pölten eröffnet und etablierte sich schnell zur zentralen Anlaufstelle für anerkannte Flüchtlinge und KooperationspartnerInnen im niederöstereichischen Zentralraum (Niederösterreich West).

Im Integrationszentrum schaffen zwei Einrichtungen zusammen mit ihren KlientInnen nach dem Prinzip der Ganzheitlichkeit Grundlagen für ein selbst bestimmtes Leben in ihrer neuen Heimat:

INTO Niederösterreich – Integration von Flüchtlingen       
75 Wohnplätze in Integrationsstartwohnungen für asylberechtigte Personen unmittelbar nach der Asylgewährung mit begleitender Integrationsberatung für ein Jahr

Beratungsstelle PERSPEKTIVA       
Offene Integrationsberatungsstelle für anerkannte Flüchtlinge, die sich im Großraum Niederösterreich West privat niedergelassen haben.


Brücken bauen... durch persönlichen Kontakt, Information und Partizipation

Zusätzlich zu den spezialisierten Beratungs- und Betreuungsangeboten werden gemeinsame Angebote gesetzt, welche Integrationprozesse seitens der Flüchtlinge sowie seitens der Aufnahmegesellschaft fördern sollen:
  • Regelmäßige Informationsseminare für interessierte KlientInnen
  • Mehrsprachiges Informationsmaterial für KlientInnen
  • Gemeinsamer Erfahrungs- und Informationsaustausch unter Frauen im Frauencafé
  • Vernetzungs- und Öffentlichkeitsarbeit mit Flüchtlingen, Nachbarn, Gemeinden, Behörden, Bildungs- und Sozialeinrichtungen
  • Organisation von Veranstaltungen zur Förderung von persönlichen Kontakten zwischen Mitgliedern der Aufnahmegesellschaft und Flüchtlingen, sowie zur Information der ortsansässigen Bevölkerung

Kontaktpersonen

INTO Niederösterreich
DSA Elisabeth Welser
Mobil: 0664 / 827 34 25
E-mail: elisabeth.welser(at)diakonie.at

Beratungsstelle PERSPEKTIVA
Mag. ª (FH) Alexandra Bunkrad
Mobil: 0664/ 827 34 78
E-mail: alexandra.bunkrad(at)diakonie.at


Öffnungszeiten


Mo., Di., Do., Fr.:        9.00 – 12.00 Uhr
Mo., Do.:                   14.00 – 16.00 Uhr

und nach Terminvereinbarung



Das Projekt wird gefördert vom Bundesministerium für Inneres (BM.I), dem Europäischen FLüchtlingsfonds und dem Land Niederösterreich.

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