Ankyra - Zentrum für interkulturelle Psychotherapie in Tirol
Das Zentrum für interkulturelle Psychotherapie „Ankyra“ bietet seit Mai 2004 kultursensible, dolmetschunterstützte und traumaspezifische Psychotherapie und psychologische Beratung in Tirol.
Das Team von Ankyra ist interkulturell und interdisziplinär zusammengesetzt (PsychotherapeutInnen, PsychologInnen, PsychiaterInnen, AllgemeinmedizinerInnen und DolmetscherInnen).
Psychotherapie wird nach folgenden Methoden angeboten:
Integrative Gestalttherapie, Klientenzentrierte Psychotherapie, Psychodrama, Psychoanalyse, Systemische Familientherapie, Hypnotherapie, Psycho-Imaginative Trauma-Therapie, Integrative Tanz- und Bewegungstherapie; Das Bild rechts enstand beispielsweise in einer kunsttherapeutischen Gruppe.
Da MigrantInnen auf Grund von Sprachbarrieren einen erschwerten Zugang zu Unterstützung in psychischen Krisensituationen haben, bieten wir auch MigrantInnen dolmetschunterstützte Psychotherapie.
Ankyra ist Teil des österreichweiten Netzwerkes für Interkulturelle Psychotherapie nach Extremtraumatisierung.
Das Projekt wird gefördert vom Bundesministerium für Inneres (BMI), dem Europäischen Flüchtlingsfonds (EFF) und dem Land Tirol.
Das Team von Ankyra ist interkulturell und interdisziplinär zusammengesetzt (PsychotherapeutInnen, PsychologInnen, PsychiaterInnen, AllgemeinmedizinerInnen und DolmetscherInnen).
Psychotherapie wird nach folgenden Methoden angeboten:
Integrative Gestalttherapie, Klientenzentrierte Psychotherapie, Psychodrama, Psychoanalyse, Systemische Familientherapie, Hypnotherapie, Psycho-Imaginative Trauma-Therapie, Integrative Tanz- und Bewegungstherapie; Das Bild rechts enstand beispielsweise in einer kunsttherapeutischen Gruppe.
Da MigrantInnen auf Grund von Sprachbarrieren einen erschwerten Zugang zu Unterstützung in psychischen Krisensituationen haben, bieten wir auch MigrantInnen dolmetschunterstützte Psychotherapie.
Ankyra ist Teil des österreichweiten Netzwerkes für Interkulturelle Psychotherapie nach Extremtraumatisierung.
Das Projekt wird gefördert vom Bundesministerium für Inneres (BMI), dem Europäischen Flüchtlingsfonds (EFF) und dem Land Tirol.
