Macondo-Fest in der Basis Zinnergasse

Montag, 15. Oktober 2018
  • Gemeinwesenorientiertes Integrationsbüro Basis Zinnergasse © Maryam Zolghadr
    Kinder feiern gemeinsam am Macondo-Fest © Maryam Zolghadr
Zum dritten Mal fand heuer das Macondo-Fest statt. Ein abwechslungsreiches und kurzweiliges Fest, dass bestimmt auch im nächsten Jahr wieder großen Anklang finden wird
Das Buffet wurde von KlientInnen aus unseren Einrichtungen zusammengestellt © Maryam Zolghadr
Das Buffet wurde von KlientInnen aus unseren Einrichtungen zusammengestellt © Maryam Zolghadr

Das Gemeinwesenorientierte Integrationsbüro in der Basis Zinnergasse hat gemeinsam mit den Einrichtungen Into Wien und Karibu sowie mit Balu und Du und dem Verein Wiener Jugendzentren am neu gestalteten Macondo-Platz gefeiert.

KlientInnen aller Einrichtungen haben auch dieses Jahr für das Highlight des Festes gesorgt: Ein wunderbares, abwechslungsreiches Buffet.

Für die Musik und tanzende Gäste haben Hinterkopf und Hunney Pimp sowie die MusikarbeiterInnenkapelle gesorgt. Letztere haben bei Dämmerung und 30 Stirnlampen und 30 Blasinstrumenten für eine besonders außergewöhnliche und ergreifende Stimmung gesorgt.

Die Kleinen waren die Größten – beim Feiern und Spaß haben: Bunt geschminkt von KollegInnen und BewohnerInnen fuhren sie Go-Kart-Rennen, nahmen am Fußballturnier teil, hüpften in der Hüpfburg, halfen beim Kochen und staunten und beteiligten sich beim mobilen Planetarium von Ruth Grützbach (publicspace.at).

Auch einige LehrerInnen aus der nahgelegenen Volksschule, in die viele der Kinder, die in der Basis Zinnergasse wohnen, gehen, besuchten das Fest. Eine der LehrerInnen war Nina Gärtner, Volksschullehrerin im 11. Bezirk schrieb:
Ich war sehr begeistert, wie es dort abgelaufen ist, dass die Menschen dort so freundlich und kontaktfreudig sind. Schade, dass nur wenige Leute von außen sehen, wie toll es dort abläuft und wie liebenswert und nett die Menschen sind, die dort leben und arbeiten. Ich wollte meine Begeisterung über das Fest, die Organisation des Ganzen und die Menschen, die sich dort aufhalten, mitteilen.
Nina Gärtner im E-Mail an die Einrichtungsleitung Angelika Welebil