Banonda - Integration und Dialog

Lehener Straße 26
5020
Salzburg
Telefon: 
+43 (0)662 / 87032918
  • Akzeptanz und Verständnis füreinander durch das Entdecken der Gemeinsamkeiten © Nadja Meister | Diakonie Flüchtlingsdienst
    Banonda - in Kontakt treten und Vorurteile abbauen © Nadja Meister | Diakonie Flüchtlingsdienst
  • Banonda schafft Kommunikations- und Austauschräume © Nadja Meister | Diakonie Flüchtlingsdienst
    Banonda schafft Begegnungsräume und die Möglichkeit, Potentiale von geflüchteten Menschen sichtbar zu machen © Nadja Meister | Diakonie Flüchtlingsdienst
  • Verständnis statt Vorurteile bei Banonda © Nadja Meister | Diakonie Flüchtlingsdienst
    Verständnis statt Vorurteile - Banonda setzt sich für ein friedvolles Miteinander ein © Nadja Meister | Diakonie Flüchtlingsdienst
Banonda: Gemeinwesenarbeit - Begegnung - Dialog - Zusammenleben

Bei Banonda – Integration und Dialog möchten wir Potentiale von Menschen mit Flucht- und Migrationsbiografie sichtbar machen und Akzeptanz und Verständnis für den jeweils anderen fördern. So können Gemeinsamkeiten und Unterschiede anerkannt und die Kommunikations- und Dialogkultur gefördert werden.

Aktivitäten und Angebote

Unsere Aktivitäten richten wir an den Bedürfnissen unserer Zielgruppen aus. Geplant sind u.a.:

  • Bleib-Steh Cafes,
  • Interkulturelle Feste
  • Straßenfeste
  • Diskussionsrunden
  • Ausstellungen u.v.m.

Wo

Wir wollen unsere Angebote in mindestens 5 Gemeinden im Pongau, Pinzgau und Flachgau umsetzen.

Zielgruppe

Menschen mit Flucht- und Migrationsbiografie und die autochtone Bevölkerung in mind. 5 Gemeinden im Pongau, Pinzgau und Flachgau.

Unsere Ziele

Das Projektteam möchte die Herausforderungen der einzelnen Gemeinden kennen lernen und gemeinsam mit BürgermeisterInnen und GemeindevertreterInnen und -mitgliedern Wege finden, die das Zusammenleben erleichtern.

Wir schaffen:
  • Erfolgreiche nachhaltige Vernetzung und Austausch von Gemeinden zu Fragen des interkulturellen Zusammenlebens und Dialogs auf regionaler und kommunaler Ebene
  • Schaffung von Kommunikations- und Austauschräumen zwischen neu zugezogenen Menschen (Schutz- und Asylberechtigten) und der ansässigen Wohnbevölkerung
  • Sensibilisierte Bevölkerung im Hinblick auf das interkulturelle Zusammenleben durch unterschiedliche integrative Maßnahmen im Bereich des interkulturellen Dialogs
  • Prävention von interkulturellen Konflikten in der Nachbarschaft durch Begegnung und moderierte Gespräche
  • Gestärkte ehrenamtliche Strukturen für den interkulturellen Dialog in den Gemeinden durch Unterstützung und Fortbildung

Hintergrund

Der Diakonie Flüchtlingsdienst ist seit Mitte 2015 im Salzburger Innergebirg mit dem Projekt Integrations- und Bildungszentren Salzburg mit Standorten in Bischofshofen, Saalfelden und Zell am See tätig. Die größte Herausforderung in der Integrationsarbeit stellen Unwissenheit und Unsicherheit sowohl von Seiten der ansässigen Bevölkerung als auch von neu zugezogenen BewohnerInnen dar. Banonda möchte Unsicherheiten abbauen, gegenseitiges Verständnis fördern und so zu einem friedvolleren Zusammenleben beitragen.

Dieses Projekt wird durch das Bundeskanzleramt und das Land Salzburg gefördert