MOBEB Mobile Flüchtlingsberatung Burgenland - Oberwart

Wiener Straße 1
7400
Oberwart
Telefon: 
+43 (0)664 / 88682234
Fax: 
+43 (0)3352 / 222 12
  • Beratungsgespräch im Diakonie Flüchtlingsdienst ©Regina Hügli/Diakonie Flüchtlingsdienst
    Beratungsgespräch im Diakonie Flüchtlingsdienst ©Regina Hügli/Diakonie Flüchtlingsdienst
Mit Standorten in Oberwart und Eisenstadt ist die Mobile Flüchtlingsberatung Burgenland (MOBEB) als Partnerin der Burgenländischen Landesregierung für die Umsetzung der sozialen Betreuung im Zuge der Grundversorgung im Burgenland tätig.

Ziel

Ziel der MOBEB ist es, AsylwerberInnen in ihrer schwierigen Situation so viel Handlungsfähigkeit und Entscheidungsspielraum wie möglich zurückzugeben. Gemeinsam mit unseren KlientInnen erarbeiten wir eine Strategie zur Bewältigung ihres Alltags und geben Orientierung in einer ihnen fremden Gesellschaft. Dazu erklären wir Schriftstücke von Behörden, besprechen Handlungsmöglichkeiten und deren Konsequenzen und informieren, wie wir die Situation unserer KlientInnen und ihre weiteren Perspektiven aufgrund unserer Erfahrung einschätzen. Die Entscheidung, wie gehandelt oder welche Maßnahme gesetzt wird, liegt bei unseren KlientInnen. Wir unterstützen sie in der Umsetzung ihrer Entscheidung.

Angebot

Neben einer regelmäßigen mobilen Beratung in den vom Land Burgenland bereitgestellten, organisierten Unterkünften, stehen den privat untergebrachten Klientinnen und Klienten zwei Beratungsstellen (Oberwart und Eisenstadt) bei Fragen zur Verfügung.

Wir beraten umfassend in allen Lebensbereichen der KlientInnen:

  • Grundversorgung
  • Integration
  • Wohnen (wir können keine Wohnungen vermitteln)
  • Perspektiven
  • Familie (Erziehung, Schule, Ehe/Partnerschaft)
  • Gesundheit
  • Vermittlung bei Konflikten (Gemeinde, Quartiere)
  • Kontaktherstellung zu anderen Einrichtungen
  • Sozialberatung
  • Information und Unterstützung im Asylverfahren
  • Vermittlung zur Rechts- und Rückkehrberatung
  • Kontakte zu Gemeinden, Behörden, Schulen, etc.
  • Vermittlung zwischen Landesregierung, QuartiergeberInnen und AsylwerberInnen
  • Unterstützung in der Freizeitgestaltung
  • Hilfestellung bei medizinischer Versorgung und Behördengängen
  • Organisation von Deutschkursen

Zielgruppe

Asylwerberinnen und -werber, subsidiär Schutzberechtigten und anerkannten Flüchtlingen bis maximal vier Monate nach Anerkennung.

Unser Standort in Eisenstadt:

MOBEB wird gefördert vom Bundesministerium für Inneres (BMI) und vom Land Burgenland.
Gefördert von