Ausstellung in Salzburg

11. April 2019 - 4. Mai 2019
15:00 - 16:00
TeilnehmerInnen des Workshops © Diakonie Flüchtlingsdienst
TeilnehmerInnen des Workshops © Diakonie Flüchtlingsdienst
Menschen flüchten, um ihr Leben vor Verfolgung, Folter und Tod zu retten. Dabei müssen sie vieles zurücklassen. Ihre Habseligkeiten, den Arbeitsplatz, ihre Familien und FreundInnen. In Österreich muss vieles von dem, was vor der Flucht selbstverständlich und bedeutender Teil der Persönlichkeit war, erst wieder erarbeitet werden. Es ist ein oft mühevoller und langer Weg, bis sie nicht mehr nur als Geflüchtete, sondern auch als Issa*, Ben*, Sami*, Mohammad* oder als Amina* wahrgenommen werden.

Workshop "So sehe ich meine neue Heimat"

Und wie nehmen geflüchtete Menschen ihr neues Zuhause wahr? Neun TeilnehmerInnen aus unserem Salzburger Deutschkursprojekt Idioma Salzburg haben sich im Rahmen eines Workshops mit dem Begriff der Heimat auseinandergesetzt.

Perspektivenwechsel in der STROB-Galerie

Die entstanden Texte und Fotografien zeigen die persönliche Perspektive auf das neue Zuhause und auf die neue Umgebung und stellen gleichzeitig Verbindungen zwischen der „alten“ und der „neuen Heimat“ her.

Die Werke sind noch bis 10. Mai in der Galerie Strob-Galerie in Salzburg zu sehen. JedeR ist eingeladen, die Perspektive von geflüchteten Menschen, von Amina*, Samira, Mohammad* und Deniz* einzunehmen.

  • Zitat Workshop
    Zitat aus dem Workshop
  • Zitat Workshop
    Zitat aus dem Workshop
  • Zitat Workshop
    Zitat aus dem Workshop
  • Zitat Workshop
    Zitat aus dem Workshop

Ausstellung in der STROB-Galerie, bis Samstag, 4. Mai 2019

Franz-Josef-Kai 9 | 5020 Salzburg

*Alias-Namen

Erscheinungsdatum (helper vor views): 
Donnerstag, 11. April 2019